Dagys Reisebilder

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Israel / Palästina

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Totes Meer
Jericho und Jerusalem
Judäische Wüste und Negev


Unsere nächsten Ausflüge werden wir vom Toten Meer aus starten.
Auf dem Weg dort hin machen wir noch einen Abstecher.

zu den antiken Stätten
"
Bet Shean", bild1 ca.25 km südlich
des See Genezareth.




Bet Shean, heute Nationalpark,
ist ein archäologisches Ausgrabungsgelände
hellenistischer und römischer Zeit.

bild2 Das römische Theater soll zu den schönsten in Israel gehören.
Das große römische Badehaus und die die Paladinstraße werden gerade freigelegt.

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Seite 1
entlang der
Mittelmeerküste

Seite 2
Galilea
und der
See Genezareth




"Ein Gedi" am Toten Meer
Einst biblische Oase,

heute Kibutzhotel und Campingplatz direkt am Meer, in dessen unmittelbarer Nähe das gleichnamige Naturreservat liegt. Das ganze liegt tatsächlich mitten in der Wüste.

Wir beziehen hier einen netten Bungalow, halten uns aber vom riesigen etwas sterilen aber klimatisierten Speisesaal fern. Das heißt, wir tappen da jeden morgen hin und holen uns unser Frühstück, um es bei diesem schönen Wetter am Häuschen zu essen. Meist nehmen wir hauchdünnes Fladenbrot, rote scharfe Soße, Joghurt, Salat, Obst und Säfte. Mit dem heißem Kaffee ist das aber so eine Sache

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bild12 Heutzutage muss man sicherlich noch weiter stapfen, um an den Strand zu gelangen, und Jordanien am anderen Seeufer ist nur noch einen Katzensprung entfernt.

Das Tote Meer (Meer des Lot), liegt 400 m (1997) unter dem Meeresspiegel und ist somit die tiefste Region und das salz- mineralhaltigste Gewässer der Erde. Es wird vom Jordan gespeist und hat keinen Abfluss. Durch die ständige Wasserentnahme aus dem Jordan zur Versorgung mit Trinkwasser ist das Tote Meer von schleichender Austrocknung bedroht und sinkt jährlich um etwa einen Meter. Wegen dem hohen Salzgehalt ist es nicht so einfach, sich hineinzubegeben. Vorwärts paddele man wie ein Hund. Umgekehrt, erst wenn man das Ufer fast erreicht hat und sich auf den Boden setzen kann, vermag man aufzustehen für den Landgang.


Ein Gedi Naturreservat
in der judäischen Wüste

Wir müssen nur wenige Kilometer fahren, darum soll es unser erster Ausflug werden.

Diese Oase wird von vier Quellen gespeist. Die Ein Gedi Quelle scheint hier namengebend zu sein. Dann die Davidsquelle im Flussbett des Nahal David (ich übersetze mal locker Bach des David, (König David hielt sich hier im Reservat versteckt), die Shulamit Quelle und Ein Arugot. Zusammen liefern diese Quellen ungefähr 3 Millionen Kubikmeter Wasser pro Jahr, das hauptsächlich für die Landwirtschaft genutzt wird.

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Tiere in der Wüste

Steinbock, Rotfuchs und afghanischer Fuchs, Wölfe und gestreifte Hyänen. Viele dieser Tiere sind nur nachts aktiv. Einige richten sich in schatten- spendenden Mulden ein. Auch Leoparden sind, nachdem sie fast ausgestorben sind, wieder zurückgekehrt.

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Nach diesem wunderschönen aber auch anstrengenden Tag haben wir uns noch ein Abendessen verdient. Wir fahren dafür Richtung Touristenhochburg am Toten Meer und essen italienisch. Hier höre ich Musik von einer israelischen Rockgruppe, deren Kassette ich später in Jerusalem noch erwerben werde.


Heute wollen wir nach Jerusalem.

An der Strecke am Toten Meer liegt die antike Siedlung Qumram, was uns veranlasst hier einen Halt einzulegen.

bild26 Die Siedlung liegt auf einem Plateau am toten Meer. Hier wurden auch die berühmten Schriftrollen in elf Felshöhlen entdeckt, unter anderen die ältesten bekannten Handschriften der Bibel. Nicht immer war das Gebiet so lebensfeindlich wie heute. Man geht davon aus, dass die Siedlung nicht nur als Versteck diente, sondern auch ein Handelsplatz war.

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Jerusalem

Nirgendwo sonst als hier begegnen sich die drei Weltreligionen so nah wie in Jerusalem. Der große Tempel König Salomons ist für die Juden, der Felsendom und die Al-Agsa-Moschee für die Moslems bedeutend und für die Christen das Leben, Sterben und Auferstehen Jesu Christi. All diese Orte liegen dicht beieinander in der ummauerten Stadt.

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Der Gang auf der Stadtmauer hat uns viel Zeit gekostet, dafür hatten wir aber einen schönen Blick auf den Ölberg.

bild33 Wir sehen:
das Minarett der moslemischen Moschee und die Himmelfahrtskappelle. Zu Christi Himmelfahrt ist es der katholischen Kirche erlaubt, in der moslemischen Himmelfahrtskapelle einen Gottesdienst abzuhalten.

Die Himmelfahrtskirche

Die russisch-orthodoxe Maria-Magdalena-Kirche

Die Kirche der Nationen im Garten Getsemani am Fuß des Berges, an das verzweifelte Gebet Jesu erinnernd. Sie hat zwölf Kuppeln, die für die zwölf Apostel stehen.

Via Dolorosa und Grabeskirche

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bild37 Die Grabeskirche ist riesig. In mehreren Stockwerken gibt es 30 Kapellen, eine davon die Grabeskapelle, die über dem Grabe Jesu errichtet wurde. Sechs Konfessionen teilen sich die Kirche.


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Hier bekomme ich dann bei einem arabischen Händler auch die Musikkassette. Und Geld müssen wir auch noch wechseln. Außerdem erwerbe ich noch ein Palästinensertuch, das mir später noch sehr nützlich sein wird.

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Durch sieben Stadttore kann man in die ummauerte Altstadt von Jerusalem gelangen, ein achtes (das Goldene Tor) wurde von den Türken zugemauert aus Angst vor dem Einritt Jesu auf seinem Esel und dem fremden Glauben. Neben dem Damaskus Tor finden wir rechter Hand ein Restaurant mit arabischen Köstlichkeiten.

Es wird schon dunkel als wir dann losfahren.


Den Rückweg nehmen wir über Ost-Jerusalem, weil wir den Zubringer verfehlt haben. Wir werden nicht mit Steinen beworfen, obwohl unser Fahrzeug ein israelisches Nummernschild hat. Im Gegenteil, uns wird freundlich zugewinkt. Ja, in diesem Land haben die Fahrzeuge verschiedene Kenn-Nummern und bestimmte Kennzeichen dürfen auf bestimmten Straßen nicht fahren. Natürlich verfransen wir uns mal wieder und müssen nach dem Weg fragen. Bei einem Café bekommen wir Tee und Auskunft.

An der Straße längs des Toten Meeres werden wir an der Barriere oder Grenzposten (wie sich das auch immer nennt) angehalten, wie auch bereits auf der Hinfahrt. Ein Teil den Toten Meeres gehört zum West-Jordanland. Die israelischen Soldaten wirken auch schon recht müde und ein wenig ungnädig. Müssen diese Touris auch Nachts immer noch unterwegs sein


Durch das Wadi Zuelt
zum St. Georgskloster und Jericho

Was wollt ihr denn in Jericho, werden wir an der Rezeption gefragt, als wir uns nach der genauen Strecke durch das Wadi Zuelt erkundigen. Kartenmaterial gibt es hier auch nicht. Also machen wir uns einfach auf den Weg.

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Ein Stück weit geht es wieder die Straße nach Jerusalem hinauf, bevor wir rechts abbiegen müssen.

Unterwegs halten wir noch an einem Aussichtspunkt. Hier wimmelt es von Touristen und etlichen arabischen Händlern. Etwa abseits mache ich dann meine Bilder. Nun könnten wir warten, bis der Reisebus fort ist. Aber in Anbetracht der vielen Händler fahren wir weiter bis zum Pfad, der zum St. Georgskloster führt.

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bild53 St. Georgskloster

Das griechisch-orthodoxe Kloster des Heiligen Georg von Khoziba, das von koptischen Mönchen unterhalten wird, befindet sich in einer Schlucht des Wadi Kelt in der judäischen Wüste. Wie ein Vogelnest hängt das Kloster in den Felsen. Einer Legende nach soll der biblische Prophet Elias hier drei Jahre und sechs Monate als Eremit in einer Höhle gelebt haben, während ihn Raben ernährten. Und ein Engel soll dem Heiligen Joachim die Empfängnis der Jungfrau Maria verkündet haben

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Während wir noch überlegen, ob wir das Kloster besichtigen, beobachten wir einen Araber, der mit einer Amerikanerin über ein silberfarbenes Schmuckstück verhandelt. Es geht hier um eine nicht geringe Anzahl von Dollars für angeblich echten Silberschmuck. Eigentlich bin ich interessiert an einem eventuellen Kamelritt hinunter zum Kloster, stattdessen wechselt klamm und heimlich ein ebensolches Schmuckstück in meinen Besitz für umgerechnet eine Mark. Ich empfinde das als Demonstration. Warum sollen amerikanische Dollar nicht auch ins Jordanland fließen.

Ein Besuch des Klosters kommt mir aber sehr zeitaufwändig vor, ob mit oder ohne Kamel. Außerdem signalisiert uns der Händler per Zeichensprache etwas von zwei Stunden. Ich will aber unbedingt noch nach Jericho.

Vorher passieren wir noch die Stelle der Herberge des barmherzigen Samariter. Ob das nun genau hier war sei dahingestellt. Wir befinden uns auf jeden Fall auf dem Weg von Jerusalem nach Jericho wo das Gleichnis vom barmherzigen Samariter spielt. Die heutige kleine Gastronomie hier mitten in der Wüste lädt uns zu einer Pause mit frischgepresstem Apfelsinensaft ein. Die in Jericho angebauten Orangen sind so köstlich und süß, dass wir gleich einen kleinen Sack davon mitnehmen.


Jericho

Oase in der judäischen Wüste - sattes Grün in der Wüste - verschlafene Idylle
palästinensisches Autonomiegebiet

Einer unterirdischen Quelle verdankt die Oase ihr Leben und sorgt für prachtvolle Vegetation.

Inspiriert zu diesem Ausflug hat mich ein Buch von Angelika Schrobsdorff mit dem Titel "Jericho". Dazu gehörte auch schon die Fahrt hierher. Auswendig kenne ich den Weg zum Kishon Palace und den Ausgrabungen des alten Jericho (älteste Stadt der Welt), herum um den Marktplatz mit den leuchtenden Obstständen, vorbei an den leeren großen Gartenrestaurants, in die sich kein Tourist verirrt, denn keiner der vielen Reisebusse hält hier.

Man sieht aber auch die Flüchtlingsbaracken und halbfertigen Hotels. Arafat kam nie hier her und auch nicht das für den Aufbau Jerichos erhoffte Geld. Jericho verfiel nach kurzer Euphorie infolge der Autonomieerklärung wieder in den Schlaf.

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bild63 Angekommen beim Touristenzentrum bei der Ausgrabungsstätte komme ich einfach nicht dazu, den netten Mann zu fotografieren. Aber er hat mein Anliegen wollwollend registriert, und nachdem eine dicke Amerikanerin nach dem sechsten vergeblichen Versuch, auf das Kamel zu gelangen, aufgibt, hält er den Platz frei von Touristen, damit ich mein Foto machen kann.

Natürlich laufen wir auch zwischen den Ausgrabungen herum.

bild64 Erste Siedlungsspuren gehen in das 10. Jahrtausend v. Chr. zurück. Eine Stadtmauer ist für Jericho spätestens ab etwa 8050 v. Chr. belegt, zusätzlich ein Turm und Verteidigungsanlagen. Ende des 7. Jahrtausend v. Chr. eroberten Zuwanderer den Ort, erkennbar am neuen Baustil der nun rechteckigen Häuser und des neuen Totenkultes. Um etwa 5500 v. Chr. verließen die Bewohner aus unbekannten Gründen Jericho. In den nächsten 1000 Jahren verfiel Jericho und blieb bis 4500 v. Chr. unbewohnt. (Quelle Text und Bild: Wikipedia)

Ob hier auch das biblische Jericho war, das mit Pauken und Trompeten fiel, konnte bislang nicht belegt werden.

Wir fahren zurück in den Ort Ariha (Jericho), kaufen Tabak, Snacks und Datteln. Das Essen im Gartenrestaurant haben wir leider als ungenießbar stehen lassen. Heute werden wir wohl keine warme Mahlzeit mehr bekommen.

Auf der Suche nach der Straße 90 verfahren wir uns und landen an der jordanischen Grenze. Wahrscheinlich waren wir doch zu erschrocken über die vielen leerstehenden und halb erbauten Hotels, die außerhalb der City plötzlich auftauchten, so dass wir nicht mehr auf die Schilder geachtet haben. Schließlich finden wir die 90, fahren wieder längs des Toten Meeres, passieren den Checkpoint und erinnern uns an einen weiteren Abzweig bei Ein Gedi und siehe da, nach einigen Serpentinen erreichen wir ein Hotel-Restaurant und kommen so doch noch zu einem warmen Abendessen.


Ausgerüstet mit den Snacks, Datteln und Apfelsinen vom Vortag sowie ausreichend Getränken (nicht in jeder Wüste können wir mit einer Herberge zum barmherzigen Samariter rechnen) machen wir uns auf den Weg in die von Wind und Wasser geformte Landschaft des

Negev
"Die Trockene"

Eine von Gebirgen, Schluchten und Wadis durchzogene Sand- und Steinwüste, die flächenmäßig nahezu die Hälfte Israels einnimmt.

Wir fahren zunächst durch bis nach Mitzpe Ramon zum Ramon Krater. Das Besucherzentrum am Rande des Ramonkraters ist Ausgangspunkt für viele Wüstentouren. Von hier hat man einen phantastischen Blick in den größten Erosionskrater in der Wüste Negev. Der gesamte Krater ist ein Natur- und Landschaftsschutzgebiet. Außer urzeitlichen Vulkankegeln kann man hier Fossilien, versteinerte Baumstämme und versteinerte Korallenriffe sehen.

Wir setzen uns irgendwo an den Kraterrand und futtern unsere mitgebrachten Sachen. Es ist aber ungemütlich kalt und windig. Deshalb machen wir uns bald auf, in den Krater hineinzufahren.

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Regen in der Wüste

Aus unserer Fossiliensuche wird aber leider nichts, denn es wird immer ungemütlicher. Wir bleiben im Auto und schalten sogar die Heizung an.

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Auf der Rückfahrt stoppen wir noch bei Avdat. bild73

Der Regen hat zum Glück aufgehört.

In der einstigen Karawanenstadt der Nabatäer trafen sich die Handels- routen zwischen Petra im heutigen Jordanien sowie Eilat und der Hafenstadt Gaza. Avdat lag direkt an der legendären Weihrauchstraße und ist heute Ausgrabungsstätte.

Ganz in der Nähe von Avdat liegt eine Forschungsstätte der Ben-Gurion Universität. Die Wissenschaftler bauen hier bei Avdat die raffinierten Bewässerungssysteme der Nabatäer nach.

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Die Felder Abrahams

Unterwegs nach Tel Arad und Beer-Sheba. Wo es genau liegt das Land "Gerar", in dem sich Abraham niederließ und Isaak und Jakob ihre Zelte aufstellten, weiß man nicht genau. Wohl aber im Norden der Negev.


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Kreditkartentelefone
gibt es wohl überall,
nur nicht bei uns.

Beduinen am Wegesrand
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Tel Arad

bild79 Es weht ein heftiger und eisigkalter Wind, so dass ich mich zwischen den Mauern der dreitausend Jahre alten Siedlung zusammenkauere, bis mein Freund seinen Besichtigungsrundgang beendet hat.

Diese archäologische Fundstelle weist Spuren einer bronzezeitlichen Stadt als auch einer judäischen Festung auf, aus der einige bedeutsame althebräische Inschriften stammen.

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Leider bleibt es bei diesem Etappenziel. Ein israelischer Polizist knallt uns auf der breiten autolosen Piste hinten aufs Heck. Keine Ahnung wo der herkam. Da er nur hebräisch spricht, fahren wir zu seiner Dienststelle ins moderne "Arad" (ein Luftkurort übrigens), um mit einem englischsprachigen Kollegen gemeinsam den Unfallbericht auszufüllen.

Eigentlich wollten wir heute noch die Beduinenstadt Beer-Sheba besuchen, aber irgendwie ist die Luft raus. Die Fahrt hinab zum "Toten Meer", mit fantastischem Ausblick bis Jordanien, entschädigt uns.

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bild90 Masada liegt auf dem Weg. Auf einer Piste fahren wir fast an den Fuß das Berges. Wir halten uns die Option frei, morgen den Berg zu erklimmen oder per Seilbahn hinauf zu fahren. Diese von Herodes I. auf einem Felsplateau erbaute Festung gehört zum UNESCO Weltkulturerbe. Bekannt geworden ist Masada durch den Selbstmord von 1000 Juden, die sich 73 n. Chr. den römischen Belagerern nicht ergeben wollten.

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Ungeplant begeben uns also nach Ein Bokek am Toten Meer.

Um bei der hiesigen Geschäftsstelle des Autovermieters den Unfall zu melden. Das geht sehr zügig. So können wir den Tag ausklingen lassen in einem Café und in Gesellschaft von einem Haufen frecher Vögel das Strandleben beobachten. Die Drosseln haben es auf unsere Pommes abgesehen.

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Unser letzter Urlaubstag ist angebrochen. Wir entscheiden uns, keine weiteren Ausflüge mehr zu unternehmen, sondern den Tag gemütlich am Bungalow und dem salzigen Meer zu verbringen.

Am nächsten Tag geht es dann mit dem Flieger wieder nach Hause.

 


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